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Donnerstag, 12. Mai 2011
Letzter Eintrag Weltreise Tag 238
karsten346, 11:46h
Hi,
die letzten 5 Tage habe ich gut in Kapstadt verbracht. Hier habe ich Jamie wiedergetroffen, den ich in Indien kennengelernt habe und der hier lebt. Ich habe dann auch bei ihm und seiner Familie gewohnt, was sehr angenehm war. Kapstadt ist klasse, am 1 Tag waren wir in der Stadt auf einem Markt und haben dann einen schoenen Sonnenuntergang ueber dem Meer gesehen. Montag haben wir nicht sonderlich viel unterommen, waren aber dann noch abends weg, was auch eine Erfahrung war. Dienstag sind wir auf Lions Had gestiegen, wo wir ueber den Wolken gesessen sind, was sehr cool war. Und gestern habe ich eine Cape Peninsula Tour gemacht, zum Kap der guten Hoffnung und Cape Piont, wo es auch Pinguine und Robben Kolonien gibt. War echt ein schoener Tag. Heute bin ich mit Jamie an der Uni und in 9h geht mein Flug nach Hause. Ich freu mich euch alle dort zu sehen. `Nen dicken Schmatzer an alle die mitgelesen haben :) und bis bald ... link (0 Kommentare) ... comment Freitag, 6. Mai 2011
Gardenroute
karsten346, 19:06h
Hi,
das wird wohl mein vorletzter Eintrag in diesen Blog, da es doch tatsaechlich fuer mich in einer knappen Woche schon nach Hause geht. Die Zeit ist unglaublich schnell vergangen und ich freu mich natuerlich auf euch alle, kann es aber noch nicht so richtig glauben bald heim zu kommen. Ich habe in Jaffreyz Bay noch 1 ganzen Tag verbracht und mir das Staedtchen und den Strand angeschaut, beides ganz nett und die Wellen dort waren wirklich beeindruckend aber wenn man nicht surft, gibt es dort nicht so viel zu tun. Dann bin ich nach Storms River gefahren, wo ich in einem echt lustigen Backpacker Hostel abgestiegen bin, da gabs ganz viele Trommeln und der Eigentuemer war ein sehr verplanter Surfer. Von dort aus habe ich eine Wanderung an die Flussmuendung ins Meer gemacht, was einen ganzen Tag gedauert hat aber sich wirklich gelohnt hat. Dann am Montag bin ich nach The Crags gefahren, wo ich in einem Farmbackpacker Hostel gewohnt habe, was sehr cool war. Dort habe ich auch Alex wieder getroffen, die schon mit mir in Koffee Bay und PE war und mir hat es da sehr gut gefallen - schoene Landschaft, nette Leute auf der Fam und die 4te Nacht umsonst, was dazu gefuehrt hat, dass ich bis heute dort war. Wir haben eine Wanderung zu Paradise Beach und den Blue Rocks gemacht, was sehr cool war und ich hab mich doch tatsaechlich auch dazu hinreissen lassen fuer 2mal freies Abendessen an 2 Tagen 7h im Wald zu arbeiten, was mir aber eigentlich auch einen heiden Spass gemacht hat:) dann sind wir noch zu einem Wasserfall und einem grossen Baum gewandert, was auch beides sehr schoen war. Heute bin ich dann nach Wilderness gekommen, wo ich eine kleine Wanderung auch wieder zu einem Wasserfall gemacht habe, irgendwie find ich Wasserfaelle klasse, denk ich, und morgen geht es dann fuer mich schlussendlich weiter nach Kappstadt. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 28. April 2011
Johannesburg bis Jeffreys Bay
karsten346, 15:48h
Hi,
schlussendlich meine erste Nachricht aus Suedafrika. Nachdem ich dann doch ein bisschen schweren Herzens Suedamerika verlassen habe, bin ich gut am 14ten morgens in Johannesburg am Flughafen angekommen, wo, auch wenn mir der mensch in dem Handy-Laden 1000% das Gegenteil versprochen hatte, mein Handy nicht mehr funktioniert aber das nur so nebenbei. In Joburg habe ich 2 Naechte und 1 vollen Tag verbracht, wo ich dann das Township wo Mandela gelebt hat ,Sameto, besucht und den ganzen Tag mit einer Stadtfuehrung verbracht habe, die wir im Apartheitsmuseum von Johannesburg beendet haben. Das Museum war auch sehr gut und informativ und es war unglaublich eigentlich wie wenig ich doch darueber gewusst habe und bis wann Suedafrika so rueckschrittlich war, das Einzige was anstrengend war, war, dass es sehr viel zu lesen gab. Von Johannesburg aus bin ich dann mit dem Baz Bus los in Richtung Northern Drakensberge gefahren, wo ich eigentlich ein paar Tage wandern gehen wollte, was ich dann jedoch aufgrund von sehr schlechtem Wetter auf einen Tag verkuerzt habe, war trotzdem schoen, anders als ich mir Afrika vorgestellt habe aber trotzdem sehr schoen. Von dort bin ich dann bis an die Kueste nach Durban gefahren, wo ich aber auch nur 1 vollen Tag verbracht habe und mir nur die Stadt und das Naturkundemuseum angeschaut habe, was beides ganz nett aber nicht zu spannend war, auch wenn ich Durban angenehmer als Joburg fand. Von da aus ging es dann fuer mich an die Wild Coast mit dem ersten Stopp, Umzumbe, was ein winzig kleines Nest am Strand ist, mit netten Leuten aber generell sehr ruhig. Hier habe ich meine Busfahrzeiten ein bisschen durcheinander gebracht :), weswegen ich dann 3 anstatt nur 2 Tage bleiben musste. Hier gab es nicht sehr viel zu tun, nur ein bisschen Strand, entspannen und die Sonne geniessen, solange sie da war. Von dort bin ich dann nach Coffee Bay gefahren und am Tag nach meiner Ankunft sind wir zum Hole in the Wall gewandert, was eine sehr schoene Felsformation ist, wo - wer haette es ahnen koennen - ein Loch in einer Ferlswand im Meer ist. Hat sich aber sehr gelohnt und die Wanderung mit Blick auf die Kueste hat sich auch total gelohnt. Dann ging es weiter nach Port Elizabeth, was keine sonderlich spannende Stadt ist aber ich wusste, dass man von da aus relativ gut Tagessafaries machen kann, was ich dann auch gemacht habe. Vormittags waren wir im Addo Elephant Natonal Park, was super war und haben dann noch nachmittags 2 Game Drives im angrenzenden Shotia Reserve gemacht. Ich habe Elefanten, Zebras, Antilopen, Hyaenen, Warzenschweine, Giraffen, Nashoerner, Wasserbueffel und sogar Loewen mit Jungen gesehen. Es war ein sehr gelungener Tag :) Von dort bin ich heute nach Jeffreys Bay gefahren, wo es auch ganz nett ist und wohl das Surfmekka von Suedafrika ist aber die Wellen hier sind nicht so das Richtige fuer mich :) Generell find ich noch, dass Suedafrika, vor allem an der Kueste, sehr westlich ist und wohl deutlich anders als Zentralafrika ist. Bis bald Karsten ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Mittwoch, 13. April 2011
Letzte Meldung aus Suedamerika
karsten346, 18:38h
Hi,
fuer mich ist es jetzt schon Zeit Suedamerika zu verlassen. Krass, wie schnell doch die letzten 3 Monate vergangen sind! Nach Porto Madryn bin ich dann erst noch in Baryloche gewesen, was eine kleine Stadt in den Bergen ist, die echt abgefahren aussieht, ein bisschen wie in der Schweiz, mit viel Schokolade und Kaese :),wo ich noch 2 andere Deutsche kennen gelernt habe, mit denen ich dann 3 Tage in den Bergen dort wandern war, was einfach unglaublich gut war, so richtig mit allem mitnehmen, also auch Essen und so und die Berge waren einfach unglaublich schoen. Naja, irgendwas musste ja aber auch schief gehen, wir waren viel zu schlecht ausgeruestet mit einem schlechten Zelt und Sommerschlafsaecken, also haben wir in der ersten Nacht fast nicht geschlafen, weil es so kalt war und in der 2ten Nacht haben wir eine Huette gefunden, wo wir uebernachten konnten, weil wir dann doch tatsaechlich ein bisschen schlafen wollten :). Sonst wars aber sehr schoen und wir haben beim Wandern selbst auch fast keine Leute getroffen, was eigentlich sehr cool war. Von dort aus bin ich dann nach Mendoza, der Weinhauptstadt Suedamerikas gefahren und einer meiner Mitwanderer Philip hat sich dann mir noch angeschlossen, der auch lustigerweise den gleichen Flug nach Suedafrika hat, von da aber dann gleich weiter fliegt. In Mendoza haben wir eine Weintour gemacht, wo wir mit Fahrraedern von Winzerei zu Winzerei gefahren sind und probiert haben. Dann haben wir noch die Stadt besichtigt und ein Mueseum, wo die Stadt urspruenglich war, was sehr interressant war. Am letzten Tag waren wir beim Raften, was auch spassig war. Die letzten 2 Tage habe ich wieder in Buenos Aires bei Allens verbracht, wo ich gestern handgschabte Kaesepaetzle gemacht habe - da bin ich sehr stolz drauf, die waren naemlich ganz gut:). Sonst hab ich hier noch entspannt und heute abend gehts auch schon weiter nach Suedafrika. Ich bin schon sehr gespannt aber auch ein bisschen traurig hier schon weg zu muessen. Es gibt hier noch so viel zu sehen. Lieben Gruss an euch alle ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 31. März 2011
Curtiba bis Porto Madryn (Argentinien)
karsten346, 02:03h
Aloha,
ich habe dann schlussendlich noch 2 Tage in Curitiba verbracht, was auch echt cool war. Curitiba ist wirklich schoen gruen und ich war dort auf dem Fernsehturm und im Botanischen Garten :), was mir wirklich sehr gefallen hat. Abends im Hostel haben wir ein paar brasilianische Musiker kennengelernt, die echt durchgeknallt waren, aber sehr nett. Am naechsten Abend bin ich dann weiter nach Florianopolis gefahren, was weiter im Sueden liegt. In Floripa bin ich schlussendlich 3 Tage geblieben, am ersten war ich relativ im Norden der Halbinsel, dann bin ich in den Sueden ins Nirgendwo gegangen und war die 3 Tage eigentlich nur am durch die Wildniss wandern und am Strand, was wirklich beides sehr schoen war. Von Floripa aus habe ich dann Brasilien in Richting Buenos Aires verlassen und nach einer kleinen gemuetlichen 27h Busfahrt war ich auch schon da. Dort habe ich eine Nacht im Hostel und dann 6 bei Freunden verbracht, die ich in Vietnam kennengelernt habe, die sich ganz arg suess um mich gekuemmert haben und mich gut gefuettert haben :) ( Conni Delfi Cande Grace thank you :) You to Jose) Ich habe 2 Tage mit Sightseeing in der Stadt verbracht, alles was es da so gibt, den Congress das rosa Regierungsgebaeude den Hafen San Telmo und La Boca, wo ich eigentlich auch zum Fussballspiel wollte, die aber leider auswaerts gespielt haben. Dann war ich einen Tag mit Connie in den Slums, wo sie an einem Projekt teilnimmt, das "Ein Dach fuer mein Land" heisst, wo Haeuser fuer Beduerftige gebaut werden, auch wenn wir an diesem tag nicht gebaut haben. Conni und Delfie haben mit ihrem Vater zusammen eine Sushibar aufgemacht, wo ich dann auch die meisten Abende verbracht habe und mitgeholfen oder gegessen habe. :) Es ist wirklich ein schoenes Lokal, also sollte jemand mal nach Buenos Aires kommen - ich habe die Adresse. Es war auch schoen wieder so´n bisschen richtiges Familienleben fuer ein paar Tage zu haben mit allem drum und dran. Dann musste ich aber doch weiterziehen, nachdem ich sowieso schon mehr Zeit als geplant in BA verbracht hatte und bin nach Porto Madryn weiter im Sueden gefahren. Hier habe ich heute im Ozeannazionalpark eine Fuehrung gemacht und Seeloewen, Seeelefanten ( die uebrigens unglaublich gross sind, 5t, das ist echt viel) Pinguine und sogar Orcas gesehen habe. Hier hat es mir auch super gefallen, aber weil ich jetzt ein bisschen unter Zeitdruck bin, fahr ich heute Abend weiter nach Bariloche um dort wandern zu gehen. Soll sehr schoen sein. Ganz lieben Gruss an euch alle ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 14. März 2011
Rio bis Curitiba
karsten346, 16:35h
Hi,
nach meinem letzten Eintrag sind wir noch 2 Tage in Rio gblieben und haben den Strand und die Stadt auf uns wirken lassen. Rio ist einfach wirklich schoen, die bewaldeten Huegel ueberall in der Stadt machen es sehr angenehm und dann haben wir noch eine Wanderung in Tijuca, dem kleinsten Nationalpark der Welt gemacht, der ist mitten in der Stadt, was richtig gut war.:) Dann ist meine Hollandcrew (also der Rest) und ich aufgebrochn nach Ouro Preto was weiter im Landesinneren in den Bergen liegt. Dort haben wir dann ein Hostel nur fuer 2 Tage gefunden, in denen wir die Stadt erkundet haben, und Ouro Preto ist wirklich schoen, weil es fast nur alte Kolonialhaeuser gibt, die sehr gut erhalten sind. Dann waren wir noch im Museo de Inconfidencia, wo es hauptsaechlich darum ging das in dem Gebaeude Tiradentes der Anfuehrer der Aufstaendischen gegen die Portugiesen gefangen gehalten wurde und es wurde ueber die Geschichte des Dorfes erzählt. Am naechsten Tag sind wir noch in eine Goldmine in der Naehe gegangen, was auch interessant und an manchen Stellen spannend war (die Bahn, die in den Stollen gefahren ist, haette es nie durch den Tuev geschafft), aber im ganzen nicht zu aufregend und lange hat die Fuehrung auch nicht gedauert. Toll war, dass wir in einem unterirdischen See baden konnten. Dann war der Carnaval da und die ganze Stadt stand Kopf. Fuer den Carnaval sind wir umgezogen in eine Maedelsstudentenverbindung, die Girassol heisst, weil es die einzig guenstige und im nachhinein auch die viel bessere Option fuer uns war. Der Carnaval war einfach verrueckt, alle tanzen und singen und rasten komplett aus, Samba ueberall von morgens 10 bis morgens 8 mit Shows und Konzerten und Deko und allem. Nachdem der Carnaval vorbei war, war es auch fuer mich Zeit zu gehen und ich musste mich von meinen restlichen Hollaendern verabschieden, was echt schwer war, weil wir uns echt schon aneinander gewoehnt hatten. Nicht desto trotz bin ich nach Foz de Iguazu aufgebrochen, was mich 2 Tage in 2 Bussen und einem Busbahnhof gekostet hat, aber schlussendlich hat es sich gelohnt. In Foz de Iguazu habe ich am Tag als ich angekommen bin noch den weltweit meiststromproduzierenden Staudamm Itaipu besucht, was wirklich beeindruckend war. Dessen Ueberlaufschutz fuehrt am Tag ca 40x so viel Wasser wie die Wasserfaelle und es ist einfach ein riesen Bauwerk. Bei dessen Bau wurden leider etliche Hektar Land zerstoert und die Leute mussten umgesiedelt werden und viele Tiere haben es nicht bis zur Umsiedlung geschafft. Immernoch ein unglaubliches Gebilde. Am Tag darauf bin ich zu den Iguazu Wasserfaellen gegangen, die gigantisch und wunderschoen sind -soetwas habe ich noch nie gesehen, so viele riesige Wasserfaelle, ueberall ist Nebel und wenn man ihnen zu nahe kommt, wird man klitschnass. Es gab 3 Routen zu laufen und am Ende der dritten kommt man zu einem Wasserfall, dem Devils Throat, der Teufelsrachen genannt wird und so sieht er auch aus . Ein riesigs Loch in der Mitte von dem Fluss und das Wasser stuerzt von allen Seiten hinunter, man kann den Boden wegen des Spritzwassers gar nicht mehr sehen. Dann, am naechsten Tag war es auch schon wieder Zeit fuer mich aufzubrechen und ich hab den Bus nach Curitiba genommen, was an der Kueste liegt und soweit ich sagen kann, eine echt schoene Stadt ist. bis bald :* ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 24. Februar 2011
Brasilien
karsten346, 19:58h
HI,
ich bin jetzt in Brasilien und es ist sehr schoen und endlich wieder warm. Nachdem ich in Sao Paulo angekommen bin, habe ich direkt den Bus nach Campinas genommen um die Familie von Freunden von Ule und Christoph zu besuchen, was wirklich schoen war und in deren Haus in Sao Paulo habe ich dann auch die naechsten Tage verbracht und Sao Paulo erkundet. Im Gegensatz zu vielen anderen Reisenden mag ich Sao Paulo eigentlich gerne, es gibt eine ganz schoene Innenstadt und ich hatte viel Spass dort. Von da aus bin ich nach Ubatuba, einer kleinen Stadt am Strand, wo ich aber nur eine Nacht war und nicht zu viel gesehen habe aber es ist ein nettes Nest dort. Dann bin ich weiter nach Paraty, wo es sehr schoen ist und dort habe ich dann auch meinen ersten Carneval mitbekommen und wir haben eine Bootstour zu wirklich schoenen Straenden gemacht. An einem anderen Tag bin ich mit dem Bus zu einem Waserfall gefahren, den man wie eine Wasserrutsche runterrutschen kann, was sehr cool war. Dann bin ich mit noch 3 Hollaendern (aber ohne Wohnwagen) nach Ilha Grande aufgebrochen, wo wir die letzten 3 Tage verbracht haben. Wir sind zu Wasserfaellen gewandert und haben einen der 10 schoensten Straende der Welt, Praia Lopez Mendes besucht, was sehr schoen und beeindruckend war. Dann ging es ab nach Rio, wo es sehr schwer war ein Hostel zu finden, doch schlussendlich haben wirs geschafft und sind in einer sehr ranzigen Absteige gelandet. Der naechste Tag aber war super, wir sind die Straende Copacabana und Ipanema bis zum Zuckerhut langgelaufen und dort hoch gegangen, von wo aus man eine wunderschoene Aussicht auf Rio hat. Dann war noch die Christusstatue an der Reihe, was sehr cool war, aber die Infos die man dort bekommt, waren sehr duerftig. Das war wirklich ein toller Tag und heute gibt es noch Strand :) Viele Gruesse ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 10. Februar 2011
La Paz und Umgebung
karsten346, 19:13h
Hi,
nachdem meine 2 Mitstreiter wieder zurueck nach Hause aufgebrochen sind, habe ich noch 1 Tag in La Paz verbracht und bin dann nach Uyuni aufgebrochen und bin dort dann nach 12h Busfahrt angekommen um einen Tag in der Salzwueste zu verbringen, was unglaublich war, auch wenn die Wueste zur Zeit aufgrund der Regenzeit ueberschwemmt ist. Das macht die Salzwueste dort aber nicht weniger interessant, denn sie sieht dann aus wie ein riesiger Spiegel, was wirklich cool ist. Dort war ich auch noch bei einem Eisenbahnfriedhof, der aber nicht wirklich so besonders war. Am gleichen Tag bin ich dann zurueck nach La Paz aufgebrochen und anfangs war auch alles gut aber irgendwann mitten in der Nacht sind wir in einem Fluss oder dem Matsch drum herum stecken geblieben und mussten warten, bis es hell war. Das heißt, dass wir zurueck ueber 20h gebraucht haben und nach 10 ging das Klo nicht mehr. Das war kein sehr grosser Spass, aber naja, ist schon ok. Zurueck in La Paz, hab ich einen Tag lang das Valley de la Luna gemacht, ein kleines Tal mit ganz bizarren mondaehnlichen Felsformationen, was es wirklich wert war, dorthin zu gehen. Am folgenden Tag bin ich dann mit einer Gruppe aufgebrochen um den Camino de la muerte, die gefaehrlichste Strasse der Welt, mit dem Fahrrad 68km und von 4700m auf 1200m hinunter zu fahren, was wirklich ein unglaubliches Erlebnis war und ich kann mir durchaus vorstellen, dass immer noch jedes Jahr ein paar Leute auf dieser Strasse sterben. Aber wir haben es alle geschafft und leben :)(so schlimm wars nicht). Die Landschaft dort war es aber auch schon auf jeden Fall wert, echt abgefahren, wie links von einem es einfach 500m gerade runter geht und die Felsen mit Wald und Wasserfaellen bedeckt sind. Gestern und heute hatte ich dann noch Zeit zu entspannen und morgen geht es weiter nach Brasilien, worauf ich mich schon total freue, auch wenn es in Bolivien noch so viel mehr zu sehen gaebe. Viele Gruesse ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 3. Februar 2011
Von LA ueber Machu Pichu nach La Paz
karsten346, 02:30h
HI,
ja, ich weiss, ich lass euch manchmal furchtbar lange auf Neuigkeiten warten, aber ihr lasst es mich ja dann zum Glueck auch wissen, hiermit einen ganz besonderen Gruss an Micha. :) Naja, auf jeden Fall, sorry nochmal. Von San Diego aus habe ich dann am 11. noch einen kleinen Abstecher nach Tichuana Mexico gemacht, was wirklich sehr witzig, aber nicht richtig Mexico war (trotzdem Haken auf der Liste). Dann bin ich wieder zurück Richtung LA aufgebrochen, wohin mich gluecklicherweise ein paar andere Traveller mit dem Auto mitnehmen konnten, was zum einen cool war, weil es bequemer war, als per Bus und wir haben noch ein paar Stopps an der Kueste gemacht, was ganz schoen war, unter anderem auch da wo OC gedreht wurde, was ich aber erst dort erfahren hab. Ich hatte dann ca. einen ganzen Tag in LA, aber das war auch genug, da gibts nicht so viel zu machen, wenn man keine 21 ist. Hollywood Boulevard und Beverly Hills hab ich gesehnen, ist aber gar nicht so super toll. Und komisch ist es, dass Quentin Tarrantino keinen Stern hat, aber dafuer muss man sich wohl bewerben und vielleicht hatte der keine Lust. Von LA aus bin ich dann schlussendlich nach Suedamerika, Lima, Peru, aufgebrochen, wo ich dann am naechsten Morgen um 2 angekommen bin. Dort habe ich mich dann mit der Kathi (einer Freundin und Cousine meiner lieben Nachbarin aus Deutschland) getroffen, auch wenn es eine Weile gedauert hat, bis wir uns gefunden haben, da wir uns um einen Tag von der Ankunft her missverstanden haben, aber schlussendlich hat dann alles geklappt und ich bin gut im Hostal in Lima angekommen. Die naechsten 2,5 Tage hat man sich wirklich sehr gut um mich gekuemmert, ich war mit bei der Kathi ihrer FSJ-Einsatzstelle, die in einer kleinen Gemeinde in einem Aussenbezirk von Lima ist. Was auch sehr spannend war, wie es da so ablaeuft und die Kinder waren auch sehr niedlich. Dann haben wir natuerlich auch ein bisschen touristische Sachen gemacht, Kloster, sind auf einen kleinen Berg mitten in der Stadt mit Name St. Christobal gestiegen, von wo aus man sehen kann, wie gross Lima ist, man kann kein Ende sehen, man schaut in eine Richtung und es ist Stadt, Stadt, Stadt... Smog. Den Horizont hat man nicht wirklich sehen koennen. Und zum Schluss durfte ich noch mit auf eine grosse Peruanische Feier, was auch sehr cool war. Es war ein 15ter Geburtstag, aber aus irgendeinem Grund ist das in Peru eine ganz grosse Sache, alle sind angezogen wie beim Abschlussball und es sind sehr viele Gaeste eingeladen und alle tanzen und das Coolste, was ich dort gesehen habe ist, in Peru gibt es die hora loco, da tanzen dann alle 1 Stunde ganz verrueckt und verkleiden sich und werfen Konfetti rum und so, ich finde sowas sollten wir auch haben :). Naja, das war dann auch mein Abschied von Lima denn am naechsten Tag habe ich dann ein Uebernachtbus nach Cuzco genommen und nach 24h und holpriger Strasse bin ich dort auch angekommen. In Cuzco sollte ich mich mit Ule und Christoph in einem vereinbarten Hotel treffen, aber als ich dort angekommen bin, hat die Rezeptionistin mich nur verstaendnislos angeschaut und gemeint, das die 2 nicht hier sind, und gut vorbereitet, wie ich war, hatte ich nicht mal ihre Handynummern, aber nach 4 weiteren Stunden und einer wir-hinterlassen- Zettel- inHotels-Schnitzeljagd haben wir uns dann auf der Strasse getroffen. Alles gut also:) Wir hatten dann 3 Tage um Cusco und die nahe Umgebung zu erkunden, bevor wir ueber den Inka Trail in Richtung Machu Pichu aufgebrochen sind. In Cusco haben wir das Inka-Museum angeschaut, was ganz ok, aber nicht soo toll war, weil eigentlich sehr wenig Informationen gegeben worden sind und noch weniger in Englisch, die ich haette verstehen koennen, aber war schon ok. Dann haben wir noch die Ruinen der Festung Seyzech Hueman und 3 andere angeschaut, die schon sehr beeindruckend waren, aber noch klein im vergleich zu dem was noch kommen sollte. Dann sind wir mit unserer Tour gestartet und am 1sten Tag durch das Heilige Tal gefahren, wo wir weitere Inka Staetten besichtigt haben und es ist schon unglaublich, wie diese Menschen vor 500 Jahren Staedte auf Berggipfel gebaut und dafuer bis zu 200t schwere Granitbloecke dorthin geschleppt haben. Abends angekommen in Ouyatatambo (wahrscheinlich falsch geschrieben) oder km 82 haben wir noch 1mal im Hotel geschlafen, bevor es dann mit Wandern und Zelten los ging. Der 1te Tag unserer Wanderung war noch sehr gemuetlich und wir hatten viel Zeit die Natur und auch ein paar weitere Inka Staetten zu sehen nach 16 km und einem Aufstieg von 2900 auf 3200 sind wir dann bei unserem Camp angekommen und weil wecken spaetestens um 4 war, waren eigentlich alle um 8 im bett :) Tag 2 war, denk ich, vom Wandern her, am anstrengensten. Wir sind frueh morgens los und dann bis auf 4250 m aufgestiegen, was schon sehr beeindruckend war, aber das Atmen beim Wandern war nicht mehr ganz einfach. Was ich hier so beeindruckend neben der Natur fand, waren unsere Porteter, die Traeger, jeder mit einem 25 kg Rucksack, die nach uns die Zelte abgebaut haben, uns dann ueberholt haben (mit Rucksack) und alles wieder aufgebaut und vorgereitet hatten, bevor wir angekommen sind, echt unglaublich. A 3ten Tag haben wir erfahren, wir koennen unsere eigentliche Route nicht einhalten, sondern muessen erst bis Aquas Quallientes absteigen um am naechsten Tag dann den Pichu zu erklimmen :) Tag 3 war dann also von 3700 runter auf 1900 m, was fuer unsere Knie anstrengend war. sonst aber kein Problem und weil es so stark geregnet hatte, wie auch die Tage zuvor, was auch der Grund war weshalb wir unsere eigentliche Route verlassen mussten, konnten wir in Aquas Quallientes nicht zelten, sondern haben ein Hotel bekommen. Und dann war es soweit, am naechsten Tag Machu Pichu und es war unglaublich. Eindeutig zurecht einer der schoensten und beeindruckensten Orte der Welt. Ich denke, auf jeden fall eine der Sachen, die man, wenn irgend moeglich, gemacht haben sollte :) Am Nachmittag sind wir dann wieder mit dem Zug zurueck nach Cusco gefahren, wo wir so gegen 8 angekommen sind und dann abends noch ein bisschen in meinen Geburtstag hinein gefeiert haben, weil wir am naechsten Tag keine Zeit hatten und ueber Nacht mit einem Bus dann nach Arequipa gefahren sind. (Oh, am 26. zur Feier des Tages haben wir Quie gegessen, war aber leider nicht so gut zubereitet, aber ´ne Erfahrung wert). In Arequipa waren wir erst in einem Kloster, das wirklich schoen restauriert war und auch sehr gross, aber fuer mich das Highlight an dem einen Tag, den wir leider dort nur hatten, war das Museum mit Juanita, der Eismumie, einer von vielen, aber der besterhaltensten, die in der Naehe von Arequipa auf den Vulkanen gefunden worden waren. Eigentlich auch eine grausame Geschichte, denn die Eismumien sind alles Kinder, meist Maedchen zwischen 6-13 die geopfert worden sind um die Goetter zu besaenftigen. Das Museum war aber wirklich gut. Dann sind wir zum Titikakasee aufgebrochen und erst in Puno angekommen, wo wir leider ein grosses Volksfest um ein paar Tage verpasst haben, denn Puno ist die Folkorehauptstadt Perus und es waere gut gewesen ein Fest dort mitzuerleben. Sonst gibt Puno, finde ich, nicht so viel her. Deshalb sind wir dann am naechsten Tag auch los um 3 Inseln zu besuchen. Die erste war eine Uros, eine aus Schilf hergestellte Insel, die im See treibt und mit Holzstangen im Boden verankert wird, und dort leben immer noch Leute. Die Inseln muessen alle 30 Jahre erneuert werden und es ist ueberall immer nass:) Die 2te war Amantanie, wo wir auch dann bei einer Familie uebernachtet haben, was auch spannend war. und schlussendlich Tranquille am naechtsen Tag, wo es einen sehr schoenen Weg um die Insel gibt und die fuer ihre Textilarbeiten bekannt ist. Am selben Tag ging es dann zurueck nach Puno und am naechsten Morgen uber die Grenze nach Copacabana, Bolivien, was ein kleinen verschlafenes aber ganz suesses Nest direkt hinter der Grenze ist. Dort gab es nicht viel zu sehen deshalb sind wir dann auch am naechsten Tag direkt weiter nach La Paz, wo wir jetzt 2mal uebernachtet haben und die Stadt besichtigt und ein bisschen entspannt haben. La Paz gefaellt mir, ich weiss nicht so genau warum, vielleicht weil es in einem Kessel liegt wie Stuttgart, nur 3000 m hoeher, keine Ahnung, aber ich finde La Paz hat was. Heute sind Ule und Christoph wieder gen Heimat aufgebrochen und ich habe jetzt noch eine knappe Woche in Bolivien bevor es weiter nach Brasilien geht. Viele Gruesse Karsten ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 10. Januar 2011
Nordinsel Neuseeland bis USA
karsten346, 02:52h
Hi,
ich weiss, das habe ich jetzt schon oefter gesagt aber sorry, dass ich so lange nichts geschrieben habe. Ich habe in Neuseeland dann, wie ich es geplant hatte, die Faehre von Picton aus nach Wellington genommen, wo ich aber nur relativ kurz gewesen bin, obwohl mir Wellington eigentlich wirklich gut gefallen hat. Dort war ich auch im Nationalmuseum, was echt schoen war. Die Stadt an sich ist nicht sehr gross fuer eine Hauptstadt aber dafuer gibt es eine gute Athmosphaere. Nach einem Tag in Wellington bin ich dann weiter in den Norden nach Taupo gefahren. Taupo ist ein kleines Staedtchen an einem sehr schoenen See. Dort bin ich nur leider um 3 Uhr morgens angekommen und konnte kein Hostel mehr finden, ich wollte dann bis zum morgen im MC warten aber der hatte auch schon zu. Nur noch der Drive throu war offen aber eine nette Mitarbeiterin dort hatte Mitleid mit mir und ich konnte in ihrem Auto schlafen. Am naechsten Tag war ich dann Bungee springen ueber einem Fluss, was sehr cool war. Ich hatte wirklich viel Spass und sonst haben ich und 2 Hollaender noch eine Wanderung gemacht, auf der wir eine Schaukel in den Fluss dort gefunden haben, was auch wirklich viel Spass gemacht hat. Am naechsten Tag bin ich dann weiter nach Rotorua getrampt, was nur 80 km weiter noerdlich ist. Rotorua ist die Stadt in Neuseeland mit den meisten geothermischen Aktivitaeten, was dazu fuehrt, dass die ganze Stadt nach Schwefel stinkt :), aber es war wirklich interressant, die ganzen Geisiere zu sehen und am letzten Tag dort war ich in einem Maori Dorf, wo die Einwohner das heisse Wasser und das Gas zum Kochen nutzen und dort habe ich dann auch das traditionelle Maori Essen gegessen (Hangi). Danach bin ich dann fuer Weihnachten ans Meer gefahren und habe dann 3 Tage in Mount Manganui verbracht, wo ich wirklich nur am Strand war und das gute Wetter genossen habe, ich hatte naemlich in Neuseeland ueberwiegend Regen. Von dort aus bin ich dann nach Auckland getrampt, wo ich meine letzten 3 Tage in Neuseeland bei Leuten verbracht habe die ich in Rotorua kennengelernt habe. Dann war auch Neuseeland fuer mich vorbei und ich bin nach Fidji geflogen. Ich habe meine Zeit in Fidji ueberwiegend auf der Hauptinsel verbracht und dort in Nadi. 1 Tag waren wir auf einer kleinen Insel, die South Sea Island heisst und 3 Tage bin ich in Souva gewesen aber ich hatte das Gefuehl, es gibt nicht so wahnsinnig viel zu sehen, ausser man geht auf die Inseln die weiter weg sind. In Nadi hatten wir eine traditionelle Kava Zeremonie, was wirklich witzig war und sonst Strand, gutes Wetter, schnorcheln und schwimmen. War wirklich toll. Naja, dann war Fidji auch schon vorbei und ich bin nach LA geflogen, wo ich aber bis jetzt nur 2 Stunden verbracht habe, ich bin naemlich direkt weiter nach San Diego gefahren, wo ich jetzt auch noch bin. San Diego ist wirklich eine schoene Stadt mit einer kleinen Insel (Coronado), die ich am ersten Tag besucht habe und einem sehr schoenen Stadtpark (Balboa Park), wo ich gestern gewesen bin. Morgen geht es fuer mich zurueck nach LA, ich meine, ich sollte wenigstens einen Blick auf Hollywood werfen und mal schaun, was LA sonst so hergibt. Und dann freue ich mich total auf Suedamerika, Peru ich komme. Ich hoff euch gehts zuhause allen gut!! Karsten :) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Freitag, 17. Dezember 2010
Melbourne --> Suedinsel Neuseeland
karsten346, 23:25h
Aloha,
schlussendlich meld ich mich mal wieder. Sorry, aber irgendwie war ich ein bisschen faul in letzter Zeit. Seit Melbourne ist aber einiges passiert. Ich bin mit einer Tour die Great Ocean Road entlang gereist, was unglaublich schoen war. Die Felsen die vom Meer ausgewaschen worden sind und ganz unterschiedliche Formen annehmen sind wirklich sehenswert. Ich glaube, eine Kueste wie diese ist einmalig. Am Schluss von der Tour sind wir noch im Grampians Nationalpark gewesen, wo wir viele Tiere wie Kaengurus und Opossums gesehen haben und die Berge, vielleicht mehr Huegel, waren wirklich schoen. Es sieht dort ein bisschen aus wie auf dem Mond. Am Ende von der Tour hat mich Jordan in Adelaide abgeholt und ich habe dann den Rest meiner Zeit in Australien bei ihm in Tanunda, wo er und 2 Freunde ein Haus haben, verbracht. In der Zeit haben wir nicht allzuviel gemacht, aber es war schoen ein bisschen zu relaxen und am Wochenende waren wir bei einem Festival in Adelaide (Steresonic), was sehr cool war. Und dann war es auch schon an der Zeit fuer mich Australien zu verlassen und nach Neuseeland aufzubrechen. Australien ist aber definitiv ein Land wo ich noch mal hin moechte und mir auch vorstellen koennte, ein bisschen laenger dort zu bleiben, vielleicht im Studium :). Am 9ten bin ich dann in Neuseeland angekommen und habe die ersten 2 Tage in Christchurch verbracht, was mir aber nicht sonderlich gut gefallen hat. Christchurch ist nicht sehr besonders. Von dort aus bin ich dann nach Queenstown weiter im Sueden gefahren und dort hat es mir sehr gut gefallen. Queenstown ist ein kleiner Ort in den Bergen bei einem See, ein bisschen touristisch aber sehr schoen und viele nette Leute habe ich dort auch getroffen. Von Queenstown aus habe ich einen Tagestrip nach Milford Sound gemacht, ein Fjord im Sueden was unglaublich war. Ein riesiger Fjord und drumherum 3000 Meter hohe Berge und riesige Wasserfaelle, es hat sich auf jeden Fall gelohnt dorthin zu gehen. Auf dem Weg nach Milford sind wir auch durch die Berge aus "Herr der Ringe" gefahren aber ich wusste nicht genau welches jetzt der Berg war. Dann war es auch Zeit Queenstown zu verlassen und ich bin Nach Fox aufgebrochen, wo ich eine Gletscherwanderung gemacht habe. Es war sehr faszinierend, diesen Gletscher zu sehen, weil um ihn herum Regenwald ist, zwar keiner im tropischen Sinn aber mit viel Regen. Der Gletscher war faszinierend, ich habe es ein bisschen bereut, dass wir nicht hoeher hinauf wandern konnten, weil wir nicht genug Zeit hatten. Gestern bin ich dann in Picton angekommen, ganz im Norden der Suedinsel und morgen werde ich mich auf den Weg zur Faehre machen und dann auf die Nordinsel uebersetzen. In Neuseeland gibt es so viel zu sehen, es ist ein bisschen schade, dass ich nicht mehr Zeit habe aber ich glaub so geht es mir ueberall :) karsten ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Freitag, 26. November 2010
Newcastle -> Melbourne
karsten346, 05:37h
Hi,
sorry, dass es so lange gedauert hat, bis ich wieder schreibe. Ich war seit Byron in Newcastle bei Nikolai, aber das hab ich ja schon mal gesagt, war ganz nett, ist aber eher eine kleine Stadt. Dann war ich in Sydney fuer 3 Tage und habe natuerlich die Oper und die Harbour Bridge angeschaut, was sehr cool war. Ich hab Sydney gemocht, die Stadt hat ein gutes Feeling. Jetzt bin ich schon fast 5 Tage in Melbourne und wollte eigentlich heute gehen, aber meine Mitfahrgelegenheit hat sich nicht mehr gemeldet. Naja, dumm gelaufen. Melbourne war wirklich gut, viele nette Leute, schoene Straende und viel Kultur. Ich werde jetzt versuchen irgendwie anders die Great Ocean Road zu sehen und dann bald, wohl morgen, Richtung Adelaide aufzubrechen. Bilder folgen bald. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (1 Kommentar) ... comment Sonntag, 14. November 2010
Die erste Woche in Australien
karsten346, 12:25h
Hi,
jetzt bin ich doch schon eine ganze Woche in Australien, hier vergeht die Zeit auch sehr schnell. Ich bin in Brisbane 2 Naechte gewesen und habe mir die Stadt angeschaut. Es war ganz schoen aber nichts wirklich Besonderes. Von dort bin ich dann nach Byron Bay gefahren, was suedlich von Brisbane ist. Hier habe ich noch einen Kanadier und einen Australier kennen gelernt und wir hatten ein paar gute Tage in Byron mit surfen und einem schoenen Naturschuetzgebiet rund um den Leuchtturm dort. Dann haben wir uns noch entschieden einen Tandemfallschirmsprung aus 14000ft Hoehe zu machen, was ein unglaubliches Erlebnis war und ich muss das auf jeden Fall noch mal machen. Am naechsten Tag bin ich dann weiter nach Newcastle gefahren und bin jetzt beim Nikolai, der hier studiert und leider gerade zu viel lernen muss :). Ich hoffe, euch gehts allen gut. Ich hab viel Spass :) Karsten ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment Montag, 8. November 2010
Thailand und Ankunft in Australien
karsten346, 04:39h
Hi,
sorry, dass ich so lange nichts von mir hab hoeren lassen. Thailand war echt schoen, auch wenn ich nicht zu viel von diesem Land gesehen habe. Nachdem ich wieder in Bangkok angekommen bin, habe ich mich dazu entschieden nach Koh Tao, einer kleinen Insel im Sueden Thailands zu fahren. Ich habe dann noch einen australischen Mitreisenden gefunden und mit Bus und Schiff haben wir es dann auch tatsaechlich nach reichlicher Verspaetung und fast 24h dahin geschafft. Die Insel ist ein Traum fuer alle Tauchfans und ein guter Platz um seine Lizenz zu machen, da ich aber gedacht habe, ich hab nicht genug Zeit, habe ich nicht angefangen zu tauchen. 1 Tag haben wir uns Roller ausgeliehen und haben die insel erkundet, die doch sehr klein ist. Wir haben eine schoene Bucht gefunden, doch der Weg dorthin war sehr abenteuerlich aufgrund mangelen richtigen Wegen und gelaendetauglichen Rollern :). Sonst gab es auf Koh Tao nicht sehr viel zu tun aber das Entspannen und die Ruhe waren auch sehr gut. Das einzig Negative war, dass aufgrund des aufkommenenden Taifuns, ich kein Boot zurueck zum Festland bekommen konnte und ich meinen Flug verpasst habe. Auf dem Weg zurueck, dann mit 2 Tagen Verspaetung, habe ich noch 2 Oesterreicher getroffen, mit denen ich noch einen lustigen Tag in Bangkok hatte und dann bin ich auch schon ab zum Flughafen und nach Australien. Der Flug war ok aber hier angekommen, war ich kurz schockiert ueber die Preise, dennoch jetzt freu ich mich hier rumzureisen und viele Leute zu treffen. Gruss Karsten ![]() ![]() ![]() ![]() ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2011.05.14, 09:53
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Aloha, ich habe dann schlussendlich noch 2 Tage in... by karsten346 (2011.04.13, 18:24) |
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